Jumat, 05 Oktober 2007

Rückkehr aus den USA

Ich bin gerade auf dem Weg Richtung Philadelphia und somit wieder im weiteren Newark Umkreis. Will Dorneypark besuchen wozu mein SeasonPass von Cedar Fairs gueltig ist. Danach werde ich mal versuchen die Travellers Aid oder/und ein Better Buisiness Buero zu kontaktieren. Auch eine Zeitung gibt es bereits, die im Falle meiner Verhaftung berichten wird. So ganz ohne Oefentlichkeit wird das also nicht ablaufen.

Von meinem ersten US Aufenthalt her hab ich ja auch schon Erfahrungen mit dem Thema "Illegal in den USA". Damals schrieb die Denver Post einen Artikel mit der Schlagzeile "West German Peace Activist in Detention Center" da ich damals auf dem Weg zum Peace Camp an der Nevada Test Site war aber an der kanadischen Grenze auf US-Grund abgefangen wurde nachdem mir in Toronto das US-Visa verweigert wurde.

Damals hatte ich auch ein Flugticket, haette aber fuer das US-Visa nach Deutschland fliegen sollen und wieder retoure... Buerokratieqautsch

Am 5.10.07 war ich dann wieder zurück in Deutschland.

Am Flughafen in Newark wurde neben den 95 € noch mehr gefordert mitlerweile.

Da ich nun endlich weg wollte legte ich „bereitwillig“ das geforderte Geld auf den Tresen. Nun wurde es nicht angenommen! Stattdessen wurde ich in eine Zelle gesperrt und mein Rad sichergestellt.

Am nächsten Tag ging es dann plötzlich ohne weitere Forderungen – aber nun fehlten Teile der Ausrüstung, da das Rad einfach an´s Gepäckband gestellt wurde und von mir ja nicht in Empfang genommen werden konnte. Dann wurde es wegen Sprengstoff durchsucht und dabei wurde so einiges wie Gaffertape oder Batterien eben einfach entsorgt.

Ich hatte nicht mehr die Kraft mich um einen Rückerhalt zu kümmern, denn ich wurde ständig von der Polizei verfolgt, die mich dann wieder rausgeschmissen hätte und ich hätte das Land tatsächlich nie verlassen können.

Eine Dame der Traivellers Help wollte zunächst helfen. Doch als ich zur vereinbarten Zeit wieder vorstellig wurde rief Sie die Polizei da ich Ihr Angst machen würde. Ich war vollkommen ruhig und begriff nun entgültig die Welt nicht mehr. Eine schreckliche Odysee, die sich dann aber soweit aufklärte, das ich das Land nun verlassen konnte...

Sabtu, 29 September 2007

Entwicklungshilfe und Selbsthilfe

An dieser Stelle möchte ich mich mal bei all den Amerikanern bedanken, die mir mit Radteilen, Luft oder Spenden für mein Entwicklungshilfeprojekt geholfen haben.

So gab es jetzt einen Tag, wo ich bei jedem Stop höhere Einnahmen hatte, wie Ausgaben: Bei einem All-you-can-eat Chinabuffet sprach mich eine gebürtige Chinesinn an und spendete nach einem Gespräch 30 Dollar für mein Entwicklungshilfeprojekt. Das Essen kostete 6.50 USD.

In einem Laden wo ich später Schokoladenmilch und Eiskrem verzehrte spendete ebenso jemand ein paar cent mehr als ich ausgegeben hatte.

Ein Radladen, der einmal im Monat ein Obdachlosenessen veranstaltet spendete eine Felge. Ein anderer (seine Homepage: www.fitnesscentralinc.com) vergröserte gestern das Loch in selbiger Felge, so das ich nun auch größere Autoventile einpflanzen kann. Auch 2 Schläche bekam ich unterwegs von jemanden gespendet, der mich bei Mc Donalds (sorry da gibt's halt geile Milkshakes und es gibt diese Läden halt recht oft hier..) traf. Er fuhr in seiner Mittagspause sogar extra nach Hause um Sie zu holen...

Selasa, 18 September 2007

Dann mal weiter


Tja, das da oben ist das was ich suche nachdem ich unfreiwillig länger bleiben darf...
Letztes WE war ich beim Great Escape - ein Six Flags Park und nun geht es nach Syracuce und zum Darien Lake und dann zum Dorney Park (Ceadar Fair Park!)
Wie ein nicht endender Traum!
Mitlerweile sind die Nächte kalt aber die Tage immer noch warm..
Heute war ich in Utica im Kunstmuseum gegenüber der Bibliothek (freier Eintritt) und danach Essen im nahen Hope Haus (freies Essen von 12 bis 17 Uhr, desto früher desto besser..)

Minggu, 09 September 2007

Gefangen in den USA

Eigentlich wollte ich 2007 ja gar nicht in die USA reisen, da Bush immer noch an der Macht ist und ich den Krieg nicht unterstützen möchte. Aber als ich hörte, das die Visabestimmungen verschärft werden sollen und die Aufenthaltszeiten eingeschränkt werden sollen, dachte ich jetzt oder nie. Da ich per Rad reise brauche ich mindestens 3 Monate. Da ich nicht sicher war, ob der An und Abreisetag als Aufenthaltstag mitzählen beauftragte ich ein Reisebüro in Hamburg mit der Flugbuchung. Hinflug 12.06. Rückflug 11.09. kam dabei heraus.

Doch am Kölner Flughafen hies es das dies 2 Tage zufiel seien. Der Flug muste auf den 9.9. umgebucht werden, was mich 79 zusätzliche Euro kostete sonst wäre der gesamte 401 Euro teure Flug verfallen. Mein Rad wurde kostenlos transportiert, da ich ja nur 2 Gepäckstücke hatte. Mit den selben 2 Gepäckstücken stand ich dann 4 Stunden vor Abflug am 9.9.2007 am Gepäckcheckin für Continental Airlins International am Flughafen in Newark, New Jersey. Plötzlich sollte ich 95 USD mehr bezahlen oder den Flughafen verlassen. Erst waren es 2 Tage zu lang und jetzt sollte ich gar nichtmehr ausreisen dürfen. Verrückte Welt und für immer in USA gefangen...

Ich bat die von mir gerufene Port Authority Police die State Police (die mit dem INS zusammenarbeitet) zu verständigen, da ich bei Ausreiseverweigerung ja illegal in den USA bin, doch dies wurde verweigert. Ich fragte daraufhin mehrmals nach ob ich also länger in den USA bleiben dürfe, was nicht verneint wurde. "I don't care"

(so verlängert sich mein Aufenthalt ohne Visa um fast einen Monat, lest also weiter..)

Sabtu, 08 September 2007

Am vermeintlich vorletzten USA Tag war ich im

Six Flags
Great Adventure bei einem Exclusive Event

Der Park beherbergt mit King Da Ka die schnellste Achterbahn der Welt und ist Heimat für den Giga-Coaster MEDUSA. Dank VIP Ticket alles ohne Wartezeit, da an diesem speziellen Tag nur 1000 statt 10.000 ende Besucher zu 100 Dollar statt mindestens 39,99 Dollar im Park waren. Dazu ein VIP-Buffet)

Selasa, 04 September 2007

Strafverfolgung?

Einen Commissoner kennt niemand. Doch später finde ich den Weg doch. Aber ohne Namen kann ich nichts machen. Einen Anwalt werde ich wegen Labour Day erst in einem anderen Staat finden und von ihm erfahren das der Anwalt im gleichen Staat ansässig sein muss.